
Geboren 1967 in Hinterzarten im Hochschwarzwald, lebe und arbeite ich als bildende Künstlerin in Hüttenberg bei Gießen. Schon früh begeisterte mich die Kunst; bereits während meiner Schulzeit nahm ich an Ausstellungen teil.
Ich studierte Kunstpädagogik und erlernte dabei vielfältige Techniken, die ich auch während meiner Lehrtätigkeit kontinuierlich vertiefte. Diese Erfahrungen prägten mein frühes künstlerisches Schaffen. Inspiriert von Kandinsky, Mondrian und Matisse arbeitete ich zunächst abstrakt und eignete mir autodidaktisch die Acrylmalerei an. Ab 2016 entstanden, angeregt durch die Pop-Art, farbintensive Porträts, die sich zunehmend realistischer entwickelten. Seit 2020 widme ich mich verstärkt der Landschaftsmalerei.
Die Natur ist für mich eine unerschöpfliche Inspirationsquelle. Farbe spielt dabei eine zentrale Rolle – sie wirkt jenseits des Verstandes und transportiert Emotion, Tiefe und Bedeutung. In Serien und mit unterschiedlichen Techniken wie Acryl, Mischtechniken, Aquarell und Buntstift suche ich nach einem Ausdruck, der über das bloße Abbild hinausgeht. Meine Werke sollen den Betrachter berühren, zum Innehalten einladen und Hoffnung sowie Freude vermitteln.

Sie steht im Frieden und ist durchdrungen von Frieden.
Wir brauchen so sehr Frieden, inneren Frieden (mit mir
selbst und trotz der Umstände). Äußeren Frieden, der manchmal scheinbar da ist,
und doch vieles uns in Unfrieden bringen will.